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KULTUR(-TECHNIKEN)    111
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           Gesellschaftsspiele                                Klaus Ziegler
           Auskunft: 06051-91679-23 oder -12                   28.09.-02.11.  6-mal  Mi. 19:00-20:30  12 UE  2020202  48,00 €
                                                              Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
       Kartenspiel Bridge
       Anfängerkurs
       Spielend Bridge lernen. Bridge ist Gymnastik für den Geist und sowohl
       ein Gesellschaftsspiel als auch ein anspruchsvoller Turniersport.
       Bridge ist eine faszinierende Freizeitbeschäftigung und erweitert den
       Freundeskreis. Bridge ist weltweit das meistgespielte Kartenspiel                                         © CC BY-SA 3.0 – Arden Wong – wikimedia.org
       für Jung und Alt, wobei die Spielregeln überall identisch sind. Dieser
       interessante Bridgekurs vermittelt wichtige Regeln und die Spieltech-
       nik. Das vom Deutschen Bridgeverband empfohlende System „Forum
       D“ bildet die Grundlage des Unterrichts. Anhand von vorbereiteten
       Kartenunterlagen werden wichtige Kenntnisse zum Reizen und Spielen
       erarbeitet. Ab dem ersten Kursabend spielen Sie selbst aktiv. Vor-
       kenntnisse sind nicht erforderlich. Sie benötigen in erster Linie Spaß
       am Kartenspielen. Die Kursleitung ist Übungsleiterin des Deutschen
       Bridgeverbandes.
       Hinweis: In der Kursgebühr ist der Preis für das Informationsmaterial
       enthalten.

       Katharina Kern
       27.09.-15.11.  8-mal  Di. 18:30-20:00  16 UE  2804100  64,00 €
       Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
                                                              Politisierte Musik                         Online
                                                              Kurt Weill, Paul Dessau und Hanns Eisler
                                                          © gemeinfrei – wikimedia.org  und ihre Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht

                                                              Nicht nur nach Meinung von Marcel Reich-Ranicki war Bertolt Brecht
                                                              der bedeutendste deutsche Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Gleich-

                                                              zeitig war er auch ein profiliertes literarisches Gesicht des Kommu-
                                                              nismus – am Ende der Weimarer Republik und in den Anfängen der
                                                              DDR. Gleichwohl fand er schon früh auch Anerkennung in der damals
                                                              noch „stramm antikommunistischen“, restaurativen Bundesrepublik.
                                                              Er revolutionierte mit seinen Stücken und seiner Aufführungspraxis
                                                              auch das moderne Theater grundlegend. Dabei nutzte er alle ihm zur
                                                              Verfügung stehenden Medien – vor allem Musik, aber auch den neuen
                                                              Tonfilm. Seine enge Zusammenarbeit mit den ihm teils auch ideolo-

                                                              gisch verbundenen Komponisten Kurt Weill, Paul Dessau und Hanns
                                                              Eisler schrieb Theater- und auch Musikgeschichte. Diese Entwicklung
                                                              soll hier kurz skizziert werden. Der Schwerpunkt der Darstellung wird
                                                              aber mit zahlreichen Hörbeispielen auf den drei z. T. vergessenen
                                                              Komponisten liegen. (Dabei soll auch deren „unpolitisches“ musika-
                                                              lisches Werk Beachtung finden.)

                                                              Alexander Noblé                                         Kultur(-techniken)
                                                               08.11.
           Theater, Musik und Kleinkunst                      Online      1-mal  Di. 18:00-20:15  3 UE  2303102d  10,00 €
           Auskunft: 06051-91679-23 oder -12
                                                              Keine Angst vor klassischer Musik
       Theaterspielereien                                     Grundlagen für den Spaß am Hören
       Der Kurs ist ein „Spielraum“ für jedes Alter, für alle, die Freude am   Musik ist bekanntlich Geschmackssache. Dieser Kurs soll mit einer
       Darstellen, dem Ausspielen ihrer Kreativität im Rollen- und Theater-  Vielzahl von (kurz gehaltenen) Hörbeispielen allen Interessierten
       spiel haben. Gemeinsam leben wir unsere Spiellaune aus und regen   die sogenannte „klassische Musik“ nahebringen. Dabei wollen wir
       gegenseitig unsere Kreativität im Darstellen an. Wir schlüpfen z. B.   versuchen, eine Abgrenzung zur sogenannten „Unterhaltungsmusik“
       in Rollen aus dem Alltag, Figuren aus Märchen, Geschichten, Fil-  zu finden (gibt es die und braucht man die überhaupt?). Wir werden

       men, Theater sowie in spontan erfundene Typen und Charaktere ...   die Merkmale der Hauptepochen der Musikgeschichte herausfin-


       Auch unserem Spaß am Imitieren, Variieren, Karikieren und Erfinden   den und die bekanntesten Komponisten etwas genauer vorstellen.
       von Rollen sind keine Grenzen gesetzt. Selbst Tische, Autos, Tiere,   Teilnehmer(innen)wünsche werden bei den Hörbeispielen selbstver-

       Pflanzen können wie im Comic lebendig werden. Dieselbe Freiheit gilt   ständlich berücksichtigt. Bei entsprechender Nachfrage wird eine
       auch für das Improvisieren mit Spielorten. Auch hier schaffen wir die   Kursverlängerung angeboten.
       Atmosphäre und Gegebenheiten mit unserer Kreativität im Darstellen.
       So gestalten und spielen wir Plätze aus der Alltagswelt genauso wie   Alexander Noblé
       ferne Orte und Fantasiewelten. Als Impulse, Anregungen für ein Spiel,
       greifen wir Themen aus der Gegenwart genauso auf wie Einfälle aus   04.11.-09.12.  6-mal  Fr. 17:00-18:30  12 UE  2303100  54,00 €
       der Gruppe und Szenen aus Vorlagen. Mit wechselnden Kleingrup-  Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
       pen bilden wir immer wieder ein neues Ensemble. Dieses Ensemble
       entwickelt spielerisch kurze Szenen: die Inszenierung. Anschließend
       werden diese „Ministücke“ vorgespielt: die Aufführung. Die anderen
       Kursteilnehmer sind nun die Zuschauer. So gönnen wir uns für unsere
       Theaterspielereien alle Phasen des Theaters.
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